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Fördermaßnahmen

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Informationen zu aktuellen Bekanntmachungen und Ausschreibungen des BMBF und BMWi sowie der EU ...

Allgemeine Programminformationen:

    • Das Förderprogramm Optische Technologien
      Die Optischen Technologien stehen für wirtschaftlichen Erfolg "Made in Germany". Dies bedeutet Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftswachstum sowie Arbeitsplätze in Deutschland. Um die verschiedenen Nutzungsformen des Mediums Licht ist ein Hochtechnologiezweig entstanden, der international auch als "Photonik" bezeichnet wird. In vielen Anwendungsgebieten gehört Deutschland zur Weltspitze. Das BMBF hat im Mai mit dem Programm "Photonik Forschung Deutschland - Licht mit Zukunft" seine Strategie dazu vorgelegt: Das Ministerium wird Forschung und Entwicklung im Bereich der Photonik in den nächsten Jahren mit gut 100 Millionen Euro jährlich fördern.

 

 

Organische Elektronik - Grundlagen der Technologie und Anwendungsszenarien

vom 4. Februar 2014

Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, bestehende Hemmnisse für das grundlegende Themenfeld der Organischen Elektronik auf dem Weg in die zu erwartenden Anwendungen zu überwinden. Dazu muss zum einen ein breiteres Verständnis der grundlegenden Prozesse innerhalb organischer Strukturen erlangt und somit ein systematischeres Vorgehen bei der Bauteilrealisierung ermöglicht werden. Zum anderen ist die Erarbeitung von Pilotanwendungen, welche das aktuelle Potenzial der Technologie ausschöpfen, von Bedeutung. Die Kooperation von Innovatoren mit bestehenden regionalen Strukturen ist hierfür eine wichtige Basis.

Zur Bekanntmachung



BMBF Bekanntmachung: F&E für Photovoltaik

8. Mai 2013. Um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Photovoltaik-Branche und hochwertige Arbeitsplätze in Deutschland mittel- und langfristig zu sichern, ­haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) bereits im Jahr 2010 die Innovationsallianz Photovoltaik auf den Weg gebracht. Im Zuge der Initiative stellen die beiden Ministerien der deutschen Solarbranche Fördermittel in Höhe von 100 Millionen Euro für innovative Forschungsprojekte zur Verfügung. Im Gegenzug hatte sich die Branche dazu verpflichtet, mindestens 500 Millionen Euro in die Umsetzung der Ergebnisse in Deutschland zu investieren. Diese Initiative setzt insbesondere auf den Ausbau der vertikalen Kooperation innerhalb der Prozessketten, d. h. der Zusammenarbeit von Ausrüstungs- und Systemtechnik-Unternehmen mit den Anwendern in der Photovoltaik-Industrie.

Gegenstand der Förderung

Im Rahmen der Förderinitiative werden Arbeiten zur Erforschung und Entwicklung vor allem auf den folgenden Gebieten unterstützt:

  • Systemlösungen für selbsttragende Märkte: ganzheitlich optimierte, zentrale und dezentrale Energieversorgungssysteme für einen wirtschaftlichen Photovoltaik-Betrieb unter Berücksichtigung von Energiemanagement und intelligentem Speichereinsatz
  • Fertigungskonzepte für eine effiziente, kostengünstige Produktion: innovative Herstellungstechniken und PV-Produktionsanlagen einschließlich Inline-fähiger Prozessüberwachung für integrierte Fertigungslösungen und zur Erschließung neuer, industrierelevanter Materialsysteme
  • Qualitäts-PV-Module zur Positionierung im internationalen Wettbewerb: neue Modulkonzepte als Basis für Kostensenkungen und Leistungssteigerungen sowie vor allem für eine deutliche Verbesserung der Modulqualität (Lebensdauer, Degradation, Recyclingfähigkeit etc.), um für die deutschen PV-Hersteller Alleinstellungsmerkmale zu erschließen


Um die Kooperation von PV-Herstellern, Anlagenbauern und Systemtechnik-Ausrüstern weiter zu stärken, kommt der vertikalen Strukturierung der industriegeführten Verbundprojekte eine wesentliche Bedeutung zu. Insbesondere ist auch die Einbindung neuer Prozessschritte und Bearbeitungsverfahren in bestehende Anlagentechnologien bis hin zu Demonstratoren zu adressieren.

Bei den Arbeiten zu Solarsystemen der nächsten Generation ist die Kompatibilität mit industrierelevanten, wirtschaftlichen Fertigungsprozessen zu berücksichtigen, um Laborergebnisse in einer wirtschaftlichen Serienfertigung umsetzen zu können.

Thematische Schwerpunkte der umsetzungsorientierten Forschungsaktivitäten können dabei in folgenden Feldern und ihrer Vernetzung liegen; die Auflistung ist beispielhaft und nicht als vollständig anzusehen:

  • Systemlösungen zum Leistungsausgleich auf dezentraler Ebene, z. B. im Bereich PV-Smart-Home für Strom und Wärme (z. B. kombinierte Strom-Wärme-Systeme, intelligenter Speichereinsatz in Kombination mit Wechselrichtern, Energiemanagement und Prognoseverfahren)
  • Innovationen für periphere Systemkomponenten (z. B. hocheffiziente Wechselrichter mit gesteigerter Zuverlässigkeit und Lebensdauer)
  • Photovoltaik-Systemlösungen für den "Fuel-Saver"-Betrieb in dieselgestützten Systemen zum weltweiten Einsatz
  • Produktionsverfahren und Automatisierungskonzepte für Hocheffizienz- bzw. Qualitätsmodule; innovative Anlagentechnik für integrierte Fertigungslösungen
  • Neue Handling-Verfahren und Prozess-Equipment zur Erhöhung der Durchsatzraten einschließlich Inline-fähiger Prozessüberwachung und Analytik zur frühzeitigen Fehlererkennung
  • Neue oder verbesserte Materialsysteme, Herstellungsverfahren sowie Anlagentechnik für die Dünnschichtphotovoltaik, insbesondere für Kupfer-Indium-Diselenid-Technologien (CIS/CIGS)
  • Modul- und Systemtechnologien zur Jahresertragsoptimierung von Solarsystemen, angepasst für verschiedene geografische Regionen
  • Nutzbarmachung neuer Materialien und Prozesse zur Ertragssteigerung (z. B. bessere Einkopplung oder Ausnutzung des Sonnenspektrums)
  • Innovationen im Bereich der Konzentrator-Photovoltaik zur Erhöhung des Systemwirkungsgrads und des Netto­energieertrags
  • Arbeiten zur Nachhaltigkeit des Ressourceneinsatzes (z. B. Energieeinsparungen im Herstellungsprozess, Vermeidung des Einsatzes schädlicher oder knapper Rohstoffe)

 

Den gesamten Bekanntmachungstext finden Sie unter www.bmbf.de/foerderungen/21967.php

BMBF-Bekanntmachung: Photonische Prozessketten

25. Februar 2013. Langfristig ausgerichtete Fördermaßnahme im Rahmen der Programme „Photonik Forschung Deutschland“ und „Werkstofftechnologien für Industrie und Gesellschaft (WING)“.

Unter dem Begriff „Photonische Prozessketten“ möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die intelligente Verkettung photonbasierter Fertigungsprozesse mit vor- und nachgelagerten Produktplanungsprozessen zur flexiblen Fertigung individualisierter oder komplexer Produkte vorantreiben. Darüber hinaus wird auch die Erarbeitung durchgängiger Prozessketten für die Optikfertigung angestrebt, um so eines der wesentlichen Hemmnisse für die kommerzielle Umsetzung innovativer Optikkonzepte zu überwinden.

Gegenstand der Förderung

Im Rahmen der zu fördernden Projekte sollen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durchgeführt werden, die einen Beitrag zur Einbindung neuartiger, photonischer Fertigungs-, Mess- und Prüfprozesse in Produktionsabläufe oder zur Etablierung neuer Prozesse für die wirtschaftliche Optikfertigung leisten. Im Zentrum soll die intelligente Verkettung photonbasierter Fertigungsprozesse mit vor- und nachgelagerten Produktplanungsprozessen zur flexiblen Fertigung individualisierter oder komplexer Produkte stehen. Zielsetzung muss es hier sein, entweder neuartige photonische Werkzeuge und Prozesse in konventionelle Prozessketten zu integrieren, komplett neue Fertigungsabläufe auf der Basis photonischer Werkzeuge und Prozesse zu erarbeiten, die mit konventionellen Ansätzen nicht realisierbar sind, oder neue und verbesserte Werkstoffe für beispielsweise generative Verfahren zu entwickeln. Entscheidend ist, auf diese Weise die Leistungsfähigkeit der einzelnen Fertigungsverfahren bestmöglich zu kombinieren oder zu erhöhen und so die Gesamtprozesskette zu optimieren. Dazu ist es in der Regel erforderlich, Partner aus allen oben genannten Bereichen in einem Verbund zusammenzubringen. Durch die Einbindung neuartiger photonischer Werkzeuge in Linienkonzepte sowie die Integration von Mess- und Prüftechnik in einer durchgängigen Prozesskette vom Material bis zum Fertigteil sollte dabei beispielsweise eine Verkürzung der Prozesszeiten, eine Reduktion der Kosten, ein effizienterer Materialeinsatz oder die Steigerung der Flexibilität der Produktionsinfrastruktur angestrebt werden.

Mehr Informationen unter www.bmbf.bund.de/foerderungen/21435.php.

Bekanntmachung zum Themenfeld "Hochleistungsfertigungsverfahren für die Produkte von Morgen...."

Die vorliegende Bekanntmachung bildet den Auftakt zu einer umfangreicher und längerfristiger ausgerichteten Fördermaßnahme im Rahmen der High-Tech-Strategie der Bundesregierung. Eine weitere Bekanntmachung zur flexiblen Fertigung individualisierter oder komplexer Produkte mit dem Schwerpunkt "Photonische Prozessketten" ist vorgesehen.


Ziele

Im Rahmen der hier vorgestellten Maßnahme sollen produzierende Unternehmen dabei unterstützt werden, Hochleistungsfertigungsverfahren zu entwickeln und einzuführen.

2. Gegenstand der Förderung

Hochleistungsfertigungsverfahren (HLFV) - Im Focus der Bekanntmachung stehen umformende und trennende Fertigungsverfahren. Darüber hinaus sollen zudem die generativen Verfahren adressiert werden.

Folgende Forschungs- und Entwicklungsaspekte erscheinen vordringlich:

  • Entwicklung von Fertigungsverfahren, welche sich durch ihre Überlegenheit gegenüber etablierten Verfahren auszeichnen. Übergeordnet steht hier die Erhöhung des Wirkungsgrades des zu betrachteten Fertigungsverfahrens in den jeweiligen technischen Machbarkeitsgrenzen im Fokus. Dabei können Konzepte aufbauend auf bestehenden Technologien sowie gänzlich neue Konzepte betrachtet werden
  • Entwicklung von Fertigungsverfahren, welche in einer besonderen Weise dazu beitragen, die Prozesskette zur Herstellung eines Produktes zu optimieren und wenn möglich (z.B. durch den Wegfall eines Fertigungsschritts) zu verkürzen, was zu erhöhter Wirtschaftlichkeit führt.
  • Entwicklung von Fertigungsverfahren, welche sich durch eine hohe Ressourceneffizienz auszeichnen (z.B. Fertigung von maßfertigen oder endkonturnahen (near-net-shape) Teilen, verminderter Materialabtrag, gesenkte Werkzeugkosten sowie höhere Lebensdauer der Werkzeuge)
  • Entwicklung von Fertigungsverfahren, welche auf neue Werkstoffe/Materialverbünde anwendbar sind (inhomogene Werkstoffzusammensetzungen, gestiegene Werkstoffhärten, Erzeugung von definierten Oberflächenzuständen, Minimierung der Maß- und Fertigungstoleranzen).
  • Kombination von bisher getrennt ablaufenden Fertigungsverfahren zu einer integrierten Fertigung (in Form von "hybriden Fertigungsverfahren").
  • Entwicklung von robusten Fertigungsverfahren, die erheblich zur Verbesserung der Prozessverfügbarkeit und der Prozess- und Produktqualität beitragen.
  • Entwicklung von Fertigungsverfahren, die es ermöglichen, gänzlich neue Material- und Produkteigenschaften sowie Produkte zu generieren.

Entwicklungen von HLFV sind auch untrennbar mit der Entwicklung der notwendigen Maschinen- und Anlagentechnik verbunden, da diese die gesteigerte Leistungsfähigkeit im Produktionsprozess unterstützen muss. Im Rahmen der Verfahrensentwicklung können lediglich zur Erprobung der Machbarkeit eines Fertigungsverfahrens notwendige begleitende Entwicklungen der Produktionsausrüstungen gefördert werden. Forschungsvorhaben, deren Schwerpunkt in der Entwicklung der Produktionsausrüstungen für HLFV liegt, werden im Rahmen dieser Bekanntmachung nicht gefördert. Fügende Fertigungsverfahren und Beschichtungsverfahren können nur dann berücksichtigt werden, wenn sie in Verfahrenskombination mit den o.g. Verfahren benötigt werden.

HLFV erfordern eine entsprechende Qualifizierung der Mitarbeiter. Mit den Verbundprojekten soll anwendungsbereites prozess- und funktionsbezogenes Wissen generiert werden, welches die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter nachhaltig entwickelt und unterstützt.


Antragsberechtigt sind in Deutschland produzierende Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere KMU. 

Es werden ausschließlich Verbundprojekte gefördert, an denen Partner mitarbeiten, welche die neuen Produkte und Produktionssysteme in Deutschland produzieren und ohne weitere Förderung rasch zu einer breiten Anwendung bringen.

Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt.

In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 01.06. 2013 zunächst Projektskizzen in schriftlicher Form einzureichen.


Mit der Koordinierung dieser Fördermaßnahme hat das BMBF seinen Projektträger Karlsruhe, Bereich Produktion und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT) (www.produktionsforschung.de), beauftragt.

Zentraler Ansprechpartner, insbesondere für Interessenten, die eine Projektskizze einreichen wollen, ist
Herr Jürgen Schelisch,
Telefon +49 (0) 351 / 4633 -1427,
E-Mail: juergen.schelisch@kit.edu


Den gesamten Bekanntmachungstext finden Sie unter:
http://www.bmbf.de/foerderungen/21384.php



Bekanntmachung: Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Russland - Optische Technologien

Ziele der Fördermaßnahmen sind vor diesem Hintergrund die Exploration und Vorbereitung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung, die Vernetzung von Forschungsvorhaben sowie die Entwicklung nachhaltiger Forschungspartnerschaften, vor allem auch mit Partnern in den russischen innovativen Regionen (u. a. Tomsk, Nowosibirsk, Irkutsk, Kaluga, Republik Tatarstan, Republik Mordwinien, Krasnojarsk, Perm, Republik Baschkortostan, Lipezk, Samara, Uljanowsk)1. Vorzugsweise werden anwendungsnahe Vorhaben sowie Maßnahmen mit ­Industriebeteiligung (vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen, KMU) unterstützt.

Schwerpunkte der Förderung sind:

  • Maßnahmen zur Exploration und Vorbereitung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen,
  • Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll,
  • Maßnahmen zur Vernetzung von Forschungsvorhaben und Entwicklung nachhaltiger Forschungspartnerschaften

Es werden insbesondere Anträge in folgenden thematischen Schwerpunkten berücksichtigt:

  • Optische Technologien
  • Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)
  • Biologische Forschung und Biotechnologien; Lebenswissenschaften
  • Gesundheitsforschung
  • Umwelttechnologien und Nachhaltigkeitsforschung; Gewässerforschung
  • Nanotechnologien
  • ...

Förderfähig sind Ausgaben/Kosten für Reisen, für den projektbezogenen wissenschaftlichen Expertenaustausch und für Expertentreffen sowie thematische Projektplanungsworkshops. In begründeten Einzelfällen können weitere Sachausgaben/-kosten (z. B. Veranstaltungskosten, besondere Kleingeräte für Machbarkeitsstudien, die nicht der Grundausstattung der Labors zuzurechnen sind) erstattet werden.

Antragsberechtigt sind deutsche Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (insbesondere KMU).

Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

Das Förderverfahren ist zweistufig.

In der ersten Stufe sind zunächst Projektskizzen bis spätestens 30. September 2014 einzureichen. Förderanträge können kontinuierlich eingereicht werden.


Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF das Internationale Büro (IB) beauftragt:

Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Heinrich-Konen-Straße 1
53227 Bonn

Internet: http://www.internationales-buero.de

Den gesamten Bekanntmachungstext finden Sie unter:
http://www.bmbf.de/foerderungen/21197.php

Bekanntmachung: Intelligente Beleuchtung

Das BMBF will mit dieser Fördermaßnahme Unternehmen bei der Erforschung und Entwicklung innovativer Beleuchtungssysteme und -anwendungen mit hohem Marktpotenzial unterstützen.

Durch den schnellen Fortschritt bei den Halbleiterlichtquellen ergeben sich zahlreiche technologische Herausforderungen, denen im Zuge einer breiten Markteinführung der Technologie begegnet werden muss.

Gegenstand der Förderung

Die Schwerpunkte der Förderung im Bereich des optischen Systems liegen beispielhaft in den folgenden Feldern und ihrer Vernetzung:
• Verbesserung der Gesamteffizienz von Beleuchtungssystemen >120 lm/W
• Ultrakompakte LED- oder Laser-Array Lichtquellen für völlig neue Beleuchtungs- und Projektionsanwendungen
• Hochleistungslichtquellen für anspruchsvolle und funktionale Beleuchtungsaufgaben
• Konzepte zur variablen Lichtlenkung unter Einsparung beweglicher Teile
• Farbtemperaturvariable Leuchtenkonzepte im Bereich 2700 K - 7000 K
• Multi-Color-Beleuchtungslösungen mit verbesserter Farbwiedergabe, CRI > 90
• Erarbeitung von Normen und Standards

Die Schwerpunkte der Förderung im Bereich von elektronischen und Steuerungsaspekten des Systems liegen beispielhaft in den folgenden Feldern und ihrer Vernetzung:
• Verbesserung und neue Konzepte für Vorschaltgeräte zur Erhöhung der Lebensdauer auf > 30.000 Stunden
• Integration von elektrischer und optischer Funktionalität auf einem Chip
• Störungsfreies Zusammenwirken der Kommunikationskanäle mit Vorschaltgeräten
• Verbesserte und energieautarke Sensoren/Sensornetzwerke
• Bilderfassungs- und Auswertesysteme für die an Benutzungssituationen des Raumes bzw. des Umfeldes angepasste Lichtsteuerung
• Intelligente Steuerungsalgorithmen und -geräte zur Verbesserung von Funktion und Marktakzeptanz
• Leistungselektronik für Beleuchtungsanwendungen, u. a. bei der Gebäudesystemtechnik
• Erarbeitung von intuitiven Bedienkonzepten
• Einfache Installationen und Kompatibilität zu bestehenden Systemen
• Erarbeitung von Normen und Standards

Weiterhin können Forschungsarbeiten zur Wahrnehmung und Wirkung von Licht auf den Menschen gefördert werden. Schwerpunkte der Förderung liegen Einsatz- bzw. Lebensbereich-spezifisch auf der physiologischen Wirkung, wie Konzentrationsfähigkeit (Schule, Büro, Produktionshallen etc.) bzw. auf der Steigerung von Wohlbefinden/Entspannung (Wohn-/Schlafräume, Krankenhaus, Arztpraxen etc.):
• Vergleich der physiologischen Wirkung von kontinuierlichen Spektren im Vergleich zu Bandenspektren
• Physiologische Wirkung verschiedener Farbbanden, z. B. Melatoninsuppression bei blauem Licht
• Auswirkungen von Punktlichtquellen auf die Wahrnehmung, Schädigungsgrenzen
• Erarbeitung von Messmethoden und Kennzahlen
Hierbei ist medizinische Kompetenz einzubeziehen.

Das Förderverfahren ist zweistufig.

In der ersten Stufe sind zunächst dem Projektträger bis spätestens 12.04.2013 Projektskizzen vorzulegen.

Die Projektskizzen sind einzureichen bei den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beauftragten Projektträgern:

VDI Technologiezentrum GmbH
- Projektträger -
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
- Projektträger -
Steinplatz 1
10623 Berlin

Die Projektträger sind außerdem Ansprechpartner für alle Fragen zur Abwicklung der Bekanntmachung.
Ansprechpartner Bereich Optik/Wahrnehmung:

VDI Technologiezentrum GmbH
Dr. Christian Flüchter
Tel.: 02 11 / 62 14 - 261
Fax: 02 11 / 62 14 - 484
E-Mail: fluechter@vdi.de

Ansprechpartner Bereich Elektronik/Ansteuerung:
VDI/VDE-IT GmbH
Jürgen Berger
Tel.: 030 / 31 00 78 - 150
Fax: 030 / 31 00 78 - 141
E-Mail: juergen.berger@vdivde-it.de

Internetseite der Bekanntmachung: http://www.photonikforschung.de/service/aktuellenachrichten/detailseite/archive/2012/11/27/article/intelligente-beleuchtung/

Launch der BiophotonicsPlus Internetseite www.biophotonicsplus.eu

Auf der Internetseite www.biophotonicsplus.eu können Antragsteller ab sofort erste Informationen zur transnationalen Förderbekanntmachung BiophotonicsPlus erhalten, die am 1. Oktober 2012 veröffentlicht wird.

Im Rahmen des Förderwettbewerbs sollen mit bis zu 15 Mio. €  innovative FuE-Verbundprojekte gefördert werden, die die Überführung biophotonischer Methoden und Verfahren in die praktische bzw. klinische Anwendung verfolgen.

Neben der Vorankündigung zur Förderbekanntmachung bietet die Internetseite www.biophotonicsplus.eu auch Kontaktmöglichkeiten zu den teilnehmenden Ländern und Regionen sowie Hinweise zu Informationsveranstaltungen, bei denen die Förderbekanntmachung vorgestellt wird.

In der Rubrik Find Project Partners haben Antragsteller außerdem die Möglichkeit, nach Projektpartnern zu suchen und ein eigenes Organisations-Profil einzustellen.

 

 

Katharina Flaig
Consultant
Laser&Optics Research
Photonics21

VDI Technologiezentrum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf, Germany
Phone: +49 (0) 211 62 14-3 38
Fax: +49 (0) 211 62 14-1 59
flaig@vdi.de
www.vditz.dewww.photonics21.org

BMBF-Bekanntmachung: KMU-innovativ - Photonik/Optische Technologien

Gegenstand der Förderung sind industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben in Form von Einzel- oder Kooperationsprojekten, die gekennzeichnet sind durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko.
Die FuE-Vorhaben müssen dem Bereich der Photonik zuzuordnen, anwendungsbezogen sowie für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein.

Beispielhaft können folgende Themen bzw. Fragestellungen mit einbezogen werden:

• Photonik in der Produktion
• Optische Messtechnik und Sensorik
• Optische Komponenten und Systeme
• Beleuchtungstechnik
• Organische Elektronik.

Antragsberechtigt sind KMU und im Rahmen von Verbundprojekten auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

Die Förderdauer beträgt bis zu drei Jahre.

Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt.

 

Projektträger:

VDI Technologiezentrum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Ansprechpartner:
Gerhard Funke

Telefon: (02 11) 62 14-6 27
E-Mail: funke@vdi.de
Internet: http://www.kmu-innovativ.de

Den gesamten Text der Bekanntmachung finden Sie unter: www.bmbf.de/foerderungen/19682.php

BMBF Bekanntmachung: "Photonische Verfahren und Werkzeuge für den ressourceneffizienten Leichtbau"

Bekanntmachung
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von Richtlinien über die Förderung zum Themenfeld "Photonische Verfahren und Werkzeuge für den ressourceneffizienten Leichtbau" im Rahmen der Programmatik "Photonik Forschung Deutschland" vom 02.02.2012

Angesichts der großen wirtschafts- und finanzpolitischen Herausforderungen, vor denen Deutschland weiterhin steht, müssen die für die deutsche Wirtschaft bestehenden Wachstumspotenziale gehoben und neue Perspektiven eröffnet werden. Mit ihrer Hightech-Strategie 2020 zielt die Bundesregierung auf eine übergreifende, zukunftsweisende Innovationspolitik ab.
Schlüsseltechnologien, zu denen auch die Photonik gehört, sind dabei wesentliche Treiber für Innovationen und die Grundlage für neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Ihr Nutzen hängt entscheidend davon ab, wie gut ihr Transfer in die wirtschaftliche Anwendung gelingt. Mit dieser Fördermaßnahme im Rahmen der Programmatik "Photonik Forschung Deutschland" (http://www.photonikforschung.de) verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Ziel, bestehende Hemmnisse bei der breiten Einführung von Leichtbaumaterialien in die Großserienfertigung durch die Nutzung photonischer Verfahren und Werkzeuge zu überwinden.

Mehr Informationen unter www.bmbf.de/foerderungen/18026.php

Bekanntmachung: Initiative über die strategische Partnerschaft Russlands und Deutschlands auf dem Gebiet der Bildung, Forschung und Innovation

Vom 21. Dezember 2011

Auf Grund einer Änderung des Antragsverfahrens ersetzt die vorliegende Bekanntmachung die bislang gültige Bekanntmachung vom 25. Mai 2011
(BAnz. S. 2817). Zuwendungszweck, Ziele und Inhalte der Bekanntmachung vom
25. Mai 2011 bleiben davon unberührt.

1. Zuwendungszweck und Rechtsgrundlagen
1.1 Zuwendungszweck
Die Zusammenarbeit in Wissenschaft, Technologie und Innovation (Wissenschaftlich-Technische Zusammenarbeit, WTZ) zwischen Deutschland und Russland besitzt eine über zwanzigjährige Tradition, der mit der "Initiative über die strategische Partnerschaft Russlands und Deutschlands auf dem Gebiet der Bildung, Forschung und Innovation" im Jahr 2005 ein zusätzlicher Impuls verliehen wurde. Die enge Kooperation zwischen beiden Ländern gewinnt durch die herausgehobene Rolle Russlands im Rahmen der Nachbarschaftspolitik der Europäischen Union, wie sie in der Strategischen Partnerschaft zwischen der EU und Russland zum Ausdruck kommt, noch mehr an Bedeutung. Ziele der Fördermaßnahmen sind die Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung. Vorzugsweise werden anwendungsnahe Vorhaben sowie Maßnahmen mit Industriebeteiligung (vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen - KMU -) unterstützt. Hiermit soll auch eine Grundlage für weiterführende Projektanträge in aktuellen Förderprogrammen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), in den thematischen Prioritäten des 7. Forschungsrahmenprogramms der EU sowie in anderen forschungsrelevanten EU-Programmen (sowie darüber hinaus in Beteiligungen an Projekten russischer Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen, die thematisch den russischen Föderalen Zielprogrammen zuzuordnen sind) gelegt werden.

1.2 Rechtsgrundlage
Vorhaben können nach Maßgabe dieser Bekanntmachung, der BMBF-Standardrichtlinien für Zuwendungen auf Ausgaben- bzw. Kostenbasis und der Verwaltungsvorschriften zu den
§§ 23, 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) durch Zuwendungen gefördert werden. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Der Zuwendungsgeber entscheidet auf Grund seines pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

2. Gegenstand der Förderung
Schwerpunkte der Förderung sind

Maßnahmen zur Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen
Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll.
Es werden insbesondere Anträge in folgenden thematischen Schwerpunkten berücksichtigt:

Optische Technologien
Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)
Biologische Forschung und Biotechnologien; Lebenswissenschaften
Gesundheitsforschung
Meeres- und Polarforschung
Umwelttechnologien und Nachhaltigkeitsforschung; Gewässerforschung
Nanotechnologien
Geistes- und Sozialwissenschaften
Darüber hinaus können auch Anträge zu anderen thematischen Schwerpunkten der BMBF-Fachprogramme und der EU-Forschungsprogramme unterstützt werden. Förderfähig sind Ausgaben für Anbahnungsreisen, für den projektbezogenen wissenschaftlichen Expertenaustausch und für Expertentreffen sowie thematische Projektplanungsworkshops. In begründeten Einzelfällen können auch Ausgaben für weitere Sachkosten
(z.B. Veranstaltungskosten, besondere Kleingeräte für Machbarkeitsstudien, die nicht der Grundausstattung der Labors zuzurechnen sind) erstattet werden.

3. Zuwendungsempfänger
Antragsberechtigt im Verbund mit Einrichtungen aus Russland sind deutsche Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, forschungsaktive medizinische Kliniken sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland. Anträge mit Beteiligung von KMU* werden bei gleicher Qualität bevorzugt.

Forschungseinrichtungen, die gemeinsam von Bund und Ländern grundfinanziert werden, kann nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihren zusätzlichen Aufwand bewilligt werden.

4. Zuwendungsvoraussetzungen / Art, Umfang und Höhe der Zuwendung
Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

Antragsteller sollen sich - auch im eigenen Interesse - im Umfeld des national beabsichtigten Vorhabens mit dem EU-Forschungsrahmenprogramm vertraut machen. Sie sollen prüfen, ob das beabsichtigte Vorhaben spezifische europäische Komponenten aufweist und damit eine ausschließliche EU-Förderung möglich ist. Weiterhin ist zu prüfen, inwieweit im Umfeld des national beabsichtigten Vorhabens ergänzend ein Förderantrag bei der EU gestellt werden kann. Das Ergebnis der Prüfungen soll im nationalen Förderantrag kurz dargestellt werden.

Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten, die in der Regel - je nach Anwendungsnähe des Vorhabens - bis zu 50% anteilfinanziert werden können. Nach BMBF-Grundsätzen wird eine angemessene Eigenbeteiligung - grundsätzlich mindestens 50% der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten - vorausgesetzt.

Bemessungsgrundlage für Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben (bei Helmholtz-Zentren und der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten), die individuell bis zu 100% gefördert werden können.

Die Bemessung der jeweiligen Förderquote muss den Gemeinschaftsrahmen der EU-Kommission für staatliche FuE-Beihilfen berücksichtigen. Dieser Gemeinschaftsrahmen lässt für Verbundprojekte und KMU eine differenzierte Bonusregelung zu, die ggf. zu einer höheren Förderquote führen kann.

Folgende Aufwendungen können bezuschusst werden:

Austausch von Experten und Nachwuchswissenschaftlern:

Für die Förderung von Reisekosten deutscher Projektwissenschaftler gilt:
Die An- und Abreisekosten (bei Flugtickets: Economy-Class) bis zum und vom Ort des Projektpartners werden vom entsendenden Land, das Tagegeld vom aufnehmenden Land übernommen.

Für die Bereitstellung von Tagegeldern für deutsche Experten im Ausland ist grundsätzlich der ausländische Projektpartner zuständig.
Für die Förderung der Reisekosten ausländischer Projektwissenschaftler gilt:

Tagegelder und projektbezogene Inlandsreisekosten: Der Aufenthalt in Deutschland wird in der Regel für eine Dauer von maximal 3 Monaten jährlich vom deutschen Zuwendungsgeber mit feststehenden Pauschalen in Höhe von 104 €/Tag bzw. 2.300 €/Monat bezuschusst. Beiträge zur Krankenversicherung und ggf. anderen Versicherungen sind durch diese Pauschale bereits abgedeckt und von den Zuwendungsempfängern selbst zu entrichten.

Die An- und Abreisekosten bis zum und vom Ort des Projektpartners werden vom entsendenden Land übernommen.
Sachmittel:

Die Gewährung von vorhabenbezogenen Sachmittelzuschüssen (Verbrauchsmaterial, Geräte, Geschäftsbedarf, Transportkosten, Literatur, Mieten, Aufträge etc.) ist in begründeten Ausnahmefällen in begrenztem Umfang möglich.
Workshops:

Workshops mit bereits bekannten Partnern oder zur Erschließung neuer Kooperationspotenziale können wie folgt unterstützt werden:

Für die Durchführung von bilateralen Workshops in Deutschland werden Sachkosten,
z.B. für die Unterbringung der ausländischen Gäste, Transfers in Deutschland, Bewirtung und die Anmietung von Räumlichkeiten bezuschusst. Die Höhe des Zuschusses ist abhängig vom Umfang der Veranstaltung und der Anzahl der ausländischen Gäste. In diesen Fällen wird kein Tagegeld (vgl. Buchstabe a) gezahlt.
Projektpauschale (20%) für Hochschulen und Universitätskliniken
Grundsätzlich nicht übernommen oder bezuschusst werden:
Personalkosten
die übliche Grundausstattung, wie:
Aufwendungen für z.B. Büromaterial oder Kommunikation
Labor- und EDV-Ausstattung
5. Verfahren
5.1 Einschaltung des Internationalen Büros und Anforderung von Unterlagen
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF das Internationale Büro (IB) beauftragt:

Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn
Internet: http://www.internationales-buero.de

Fachliche Ansprechpartner beim IB (thematische Verantwortungsbereiche siehe unter http://www.internationales-buero.de/de/2205.php):

Dr. Jörn Grünewald
(Bereiche: Biotechnologie, Optische Technologien, Nanotechnologie [inkl. Materialforschung], Produktionstechnologien, physikalisch-chemische Technologien, Bildung, Geistes- und Sozialwissenschaften)
Telefon: +49-228-3821 1457
Telefax: +49-228-3821 1400
E-Mail: joern.gruenewald@dlr.de

Maria Josten
(Bereiche: Meeres- und Polarforschung, IKT, Geowissenschaften)
Telefon: +49-228-3821 1415
Telefax: +49-228-3821 1400
E-Mail: maria.josten@dlr.de

Dr. Marion Mienert
(Bereiche: Physikalische Grundlagenforschung [z.B. Beschleunigerbasierte Photonenquellen], Gesundheitsforschung, Umwelttechnologien/Nachhaltigkeit, Erneuerbare Energien)
Telefon: +49-228-3821 1469
Telefax: +49-228-3821 1400
E-Mail: marion.mienert@dlr.de

Administrative Ansprechpartnerin beim IB:
Andrea Kröll
Telefon: +49-228-3821 1413
Telefon: +49-228-3821 1400
E-Mail: andrea.kroell@dlr.de

5.2 Vorlage förmlicher Förderanträge und Entscheidungsverfahren
Anträge werden laufend entgegengenommen und bearbeitet. Die Bekanntmachung läuft bis zum 30. Juni 2012.

Das Förderverfahren ist zweistufig.

In der ersten Verfahrensstufe sind zunächst Projektskizzen in deutscher Sprache bis spätestens 30. Juni 2012

mit Hilfe des elektronischen Antragssystems easy-Skizze (https://foerderportal.bund.de/easy/easy_index.php?auswahl=easy_software) einzureichen.

Bitte fügen Sie der easy-Skizze eine Anlage mit zusätzlichen Informationen zu Ihrem Vorhaben bei. Eine Mustergliederung finden Sie hier.

Die Projektskizze mit Anlage ist an folgende Adresse (unter Beachtung der Vorlagefrist) zu senden:

Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Andrea Kröll
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn

In der zweiten Verfahrensstufe werden die Interessenten von positiv bewerteten Projektskizzen aufgefordert, ggf. in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator, einen förmlichen Förderantrag vorzulegen, über den nach abschließender Prüfung entschieden wird. Die förmlichen Förderanträge sind mit Hilfe des elektronischen Antragssystems "easy" des BMBF zu erstellen. Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen können unter der Internetadresse https://foerderportal.bund.de/easy abgerufen oder unmittelbar beim IB angefordert werden.

Bei technischen Fragen (nicht zum Inhalt der Bekanntmachung) zur webbasierten Antragstellung wenden Sie sich bitte an:

Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Maik Brattan
Heinrich-Konen-Straße 1
53227 Bonn
E-Mail: maik.brattan@dlr.de
Telefon: +49-228-3821 1651

Die Vorlagefrist gilt grundsätzlich als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende Anträge können in der Regel nicht mehr berücksichtigt werden.

5.3 Bewertungskriterien
Die eingegangenen Förderanträge werden unter Beteiligung externer Gutachterinnen/Gutachter anhand der folgenden Kriterien beurteilt:

Relevanz des Vorhabens aus der Perspektive forschungspolitischer Ziele des BMBF - hier vor allem der Beitrag zur Umsetzung der Fachprogramme und ggf. der EU-Förderprogramme
Qualität und Originalität der gewählten Herangehensweise/des angestrebten Forschungsansatzes
Qualifikation der Projektpartner
Qualität der angestrebten Zusammenarbeit und erkennbarer Mehrwert für die deutsche(n) Partnereinrichtung(en)
Erfolgsaussichten und Nachhaltigkeit der Projektanbahnungen bzw. Pilotmaßnahmen
Verwertbarkeit der angestrebten Ergebnisse des Vorhabens
Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlerinnen/Nachwuchswissenschaftlern
Wirtschaftlichkeit und Effizienz der Maßnahme.
Auf der Grundlage der oben genannten Bewertungskriterien wird nach abschließender Antragsprüfung über eine Förderung entschieden. Die Antragsteller werden über das Ergebnis der Bewertung schriftlich informiert.

Die Förderung der positiv bewerteten und bewilligten Projekte kann voraussichtlich nach folgendem Zeitplan erfolgen:

Antragstellung bis zum 30. September 2011: voraussichtlicher Förderbeginn
ab Januar 2012
Antragstellung bis zum 29. Februar 2012: voraussichtlicher Förderbeginn
ab Juni 2012
Antragstellung bis zum 30. Juni 2012: voraussichtlicher Förderbeginn
ab November 2012
6. Inkrafttreten
Diese Bekanntmachung tritt mit dem Tag der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

Bonn, den 21. Dezember 2011

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im Auftrag

Michael Schlicht

Gemeinsamer deutsch-russischer Förderwettbewerb, u.a. zum Thema "Optische Technologien"

 Vom 4.Oktober 2011

1. Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage

1.1 Zuwendungszweck


Vor dem Hintergrund der zwischen Deutschland und Russland bestehenden "Strategischen Partnerschaft auf dem Gebiet der Bildung, Forschung und Innovation" (www.deutsch-russische-partnerschaft.de) ist die Förderung deutsch-russischer Kooperationen im Bereich angewandter, industrienaher und innovativer Forschung und Entwicklung von besonderer Bedeutung.

In diesem Zusammenhang haben das Internationale Büro (IB) im Auftrag des BMBF und der FASIE im Dezember 2007 eine Vereinbarung geschlossen, um künftig gemeinsam deutsch-russische Kooperationsprojekte zu fördern. Nach drei erfolgreichen gemeinsamen Bekanntmachungen 2008, 2009 und 2010 wollen beide Projektträger ihre Kooperation nun verstetigen und veröffentlichen hiermit erneut einen gemeinsamen Förderwettbewerb.

Die Bekanntmachung richtet sich vor allem an forschungsaktive deutsche Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU)1, und russische innovative kleine Unternehmen. Auf deutscher Seite sind auch Forschungseinrichtungen und Hochschulen antragsberechtigt.

Ziele der Fördermaßnahmen sind deutsch-russische Kooperationsprojekte, die thematisch den aus deutscher und russischer Sicht prioritären Zukunftstechnologien zuzurechnen sind.

Gefördert werden themenübergreifend Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus folgenden thematischen Bereichen:

1. Biotechnologie und Gesundheitsforschung

  •   Medizinische Genomforschung
  •   Postgenome Technologien und Proteomik
  •   Medizintechnik.

 

2. Nanotechnologien

  •   Nanokeramik
  •   Biokompatible und biofunktionale Materialien
  •   Biomimetische Materialien
  •   Moderne funktionale Materialien, Oberflächen und Beschichtungen
  •   Ersatz für toxische Substanzen oder seltene Elemente.

 

3. Optische Technologien

  • Optische Technologien in der Produktion
  • Optische Messtechnik und Sensorik
  • Optische Komponenten und Systeme
  • Beleuchtungs- und Displaytechnologie (insbesondere LED und OLED)
  • Organische Elektronik
  • Biophotonik.

 

4. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)

  • IKT für Maschinenbau/Automatisierung: Überwachung und Steuerung von Prozessen, in Produkte eingebettete Hard- und Softwaretechniken ("Embedded Systems")
  • IKT für Gesundheit/Medizin: Telemedizin, intelligente Patientensysteme für Krankenhäuser, neue diagnostische Verfahren, autarke Überwachungssysteme von Risikopatienten
  • Mensch-Technik-Interaktion: Kommunikation mit IT-Systemen über Sprache, Gestik, Mimik und Haptik
  • IKT für Logistik und Dienstleistungen: Echtzeitmanagement von Logistikketten, vollautomatisierte Lagersysteme, Telematik.

 

5. Umwelttechnologien

  • Integrierter Umweltschutz in der industriellen Produktion
  • Klimaschutztechnologien und CO2-Verminderung
  • Materialeffizienz, Recycling und Schließung von Stoffkreisläufen
  • Wassertechnologien, Wassermanagement
  • Energieeffizienz.



Mehr Informationen unter www.bmbf.de/foerderungen/17327.php

Bekanntmachung des BMBF von Richtlinien über die Förderung zum Themenfeld "Ultrasensitver Nachweis und Manipulation von Zellen bzw. Geweben und ihren molekularen Bestandteilen" im Rahmen des Programms "Photonik Forschung Deutschland".

Die Photonik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil von Medizintechnik, Umwelttechnologie und Analytik. Damit verbunden ist ein junger, wachsender Markt, in dem Deutschland gut aufgestellt ist. Hier ergeben sich neue Herausforderungen: Im Bereich Lebenswissenschaften gilt es, den Paradigmenwechsel von der Behandlung der Symptome hin zur Prävention von Krankheiten zu meistern. Regenerative medizinische Ansätze verlangen neue Verfahren für die Diagnostik und Therapie lebender Zellen, Geweben und deren Strukturen bis auf die molekulare Ebene. In-vivo-Verfahren sind der nächste Schritt. In den Bereichen Lebensmittelsicherheit und der Umweltüberwachung zeigen jüngste Ereignisse den Bedarf an neuen Lösungen zum Nachweis von Keimen und krankheitserregenden Molekülen auf. Im Rahmen des Programms "Photonik Forschung Deutschland" sollen photonische Lösungsansätze einen wichtigen Beitrag für eine künftige "individualisierte" Medizin und Gesundheit leisten.

Mehr Informationen unter www.bmbf.de/foerderungen/16939.php

Bekanntmachung: "Organische Elektronik, insbesondere Organische Leuchtdioden und Organische Photovoltaik"

vom 03. August 2011

Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Ziel, den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft auf dem jungen Gebiet der Organischen Photovoltaik (OPV) und der Organischen Leuchtdioden (OLED) durch Unterstützung von FuE-Maßnahmen zu erreichen. Sie ist Teil der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Mit der OPV greift sie zugleich Themen des 6. Energieforschungsprogramms auf und leistet einen grundlegenden Beitrag zur Energieforschung und zum Klimaschutz. Sie setzt die Innovationsallianzen "OLED 2015" und "Organische Photovoltaik" mit einer anwendungsorientierten Zielsetzung fort.

Mehr Informationen unter www.bmbf.de/foerderungen/16960.php

Forschungscampus: öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen

in wesentliches Anliegen der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist es, die Zusammenarbeit zwischen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern. Mit der neuen Förderinitiative "Forschungscampus" soll ein weiterer Schritt angeregt werden, mittel- bis langfristig wirkende, auf strategische Partnerschaften in der anwendungsorientierten Grundlagenforschung ausgerichtete Kooperationen einzugehen.

Im Rahmen eines Wettbewerbs sollen daher bis zu zehn innovative und zukunftsorientierte Partnerschaften zwischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit Unternehmen ausgewählt werden, die gemeinsam an einem Ort die Technologien und Dienstleistungen von morgen und übermorgen entwickeln. Dabei wird vor allem auf Forschungsfelder von starker Komplexität, einem hohen Forschungsrisiko und besonderen Potenzialen für Sprunginnovationen fokussiert.

Der Wettbewerb, der über mehrere Phasen bis zu 15 Jahre für jeden Forschungscampus angelegt ist, sieht eine projektbezogene Förderung von einer bis zwei Millionen Euro pro Jahr für jeden ausgewählten Forschungscampus vor. Teilnehmen können in erster Linie neue Modelle, aber auch bereits bestehende Partnerschaften, wenn sie eine substantielle Weiterentwicklung nachweisen können.

Mehr Informationen unter http://www.bmbf.de/de/16944.php

BMBF Bekanntmachung Integrierte Mikrophotonik

des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von Richtlinien über die Förderung zum Themenfeld "Integrierte Mikrophotonik" im Rahmen des Programms "Photonik Forschung Deutschland" vom 08. August 2011.

Eine Grundvoraussetzung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland ist die Erforschung und Entwicklung innovativer Produkte und Produktionsverfahren. Als Schlüsseltechnologie leistet die Photonik hierzu einen bedeutenden Beitrag.

Mikrooptische Bauelemente sind das funktionskritische Element einer Vielzahl technischer Systeme. Von der Telekommunikation über die Consumerelektronik bis zur Anlagensteuerung stellt die Möglichkeit, ein optisches System zu miniaturisieren, die notwendige Bedingung für die Realisierung innovativer Produkte dar.

Deutsche Unternehmen partizipieren auf vielfältige Weise und überaus erfolgreich am Weltmarkt für mikrooptische Systeme, sowohl als OEM-Lieferant für Massenprodukte, als auch im mittleren Stückzahl-Bereich oder für Speziallösungen. Für den sich abzeichnenden Wandel hin zur mikrooptischen Integration befinden sich die deutschen Unternehmen in einer sehr guten Ausgangsposition.

Im Zusammenwirken zwischen Industrie und Forschungsinstituten besteht jetzt die Chance, sich durch Bündelung des am Standort vorhandenen exzellenten Wissens für den stark an Bedeutung gewinnenden Weltmarkt integrierter mikrooptischer Systeme zu positionieren.

Mehr Informationen unter www.bmbf.de/foerderungen/16938.php

BMBF-Bekanntmachung: Richtlinien zur Förderung von Anbahnungsmaßnahmen in der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Russland

Ziele der Fördermaßnahmen sind die Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung. Vorzugsweise werden anwendungsnahe Vorhaben sowie Maßnahmen mit Industriebeteiligung (vor allem Kleiner und Mittlerer Unternehmen) unterstützt. Hiermit soll auch eine Grundlage für weiterführende Projektanträge in aktuellen Förderprogrammen des BMBF, in den thematischen Prioritäten des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union sowie in anderen forschungsrelevanten EU-Programmen (sowie darüber hinaus in Beteiligungen an Projekten russischer Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen, die thematisch den russischen Föderalen Zielprogrammen zuzuordnen sind) gelegt werden.

Anträge werden laufend entgegengenommen und bearbeitet. Die Bekanntmachung läuft bis zum 31. Dezember 2010.

Mehr Informationen unter http://www.bmbf.de/foerderungen/14228.php

Richtlinien zur Förderung eines Wettbewerbs zur "Umsetzung von Marketing Maßnahmen im Technologiefeld Medizintechnik" in den Zielländern USA, Kanada, Japan, Israel, Brasilien

Dennoch entstehen neunzig Prozent des weltweiten Wissens außerhalb Deutschlands. Für Innovationen und hochwertige Arbeitsplätze in Deutschland ist es erforderlich, dieses weltweit vorhandene Wissen besser für den Standort Deutschland verfügbar zu machen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Deutschland zu einem Knotenpunkt in der weltweiten Wissensproduktion und deren Umsetzung werden. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung unter der Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Strategie zur Internationalisierung des Forschungs- und Entwicklungsstandorts Deutschland gestartet.

Als ein Handlungsfeld dieser Internationalisierungsinitiative sollen durch gezielte Marketingaktivitäten gemeinsam mit Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, FuE-Netzen und forschungsintensiven Unternehmen die Stärken Deutschlands in Forschung und Entwicklung sowie Aus- und Weiterbildung international vermarktet werden. Dabei kommt den in der Hightech Strategie der Bundesregierung definierten Bedarfsfeldern eine besondere Bedeutung zu.

Für die vierte Themenkampagne wurde das Technologiefeld Medizintechnik ausgewählt. Medizintechnik ist eine Zukunftsbranche, die auf hoher Wissensintensität beruht und ausgeprägte Innovationskraft besitzt. hier mehr

BMBF-Bekanntmachung: Innovationsallianz Photovoltaik

Mit der Innovationsallianz Photovoltaik will die Bundesregierung die durch die Novellierung des Erneuerbare Energien-Gesetzes und die damit vorgesehene beschleunigte Absenkung der Einspeisevergütungen erforderlichen Anpassungsprozesse begleiten und dazu beitragen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Photovoltaik-Industrie mittel- und langfristig zu sichern und auszubauen.

Mehr Informationen unter bmbf.de/foerderungen/15121.php

BMBF-Bekanntmachung: Förderrichtlinien zum Programm "KMU-innovativ: Medizintechnik"

Gegenstand der Förderung

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche Vorhaben der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen der Medizintechnik zugeordnet sein und für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein.

Unter den Begriff "Medizintechnik" fällt im Sinne dieser Bekanntmachung:
Die Forschung und Entwicklung zu Medizinprodukten gemäß EU-Richtlinie 2007/47/EG sowie von Technologien aus dem Bereich Pharma oder Biotechnologie, die in Kombination mit einem Medizinprodukt angewendet werden sollen. Eine thematische Einschränkung besteht nicht,

Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt sind in der Regel kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Sinne der Definition der Europäischen Kommission. Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, antragsberechtigt.
 

Art und Umfang, Höhe der Zuwendung

Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. In begründeten Fällen können bei Verbünden auch Mittel für Koordination und Management des Vorhabens beantragt werden. Bemessungsgrundlage für Zuwendungen der gewerblichen Wirtschaft sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten, die in der Regel - je nach Anwendungsnähe des Vorhabens - bis zu 50% anteilsfinanziert werden können. Nach BMBF-Grundsätzen wird eine angemessene Eigenbeteiligung - grundsätzlich mindestens 50% der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten - vorausgesetzt.
 

Verfahren

Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe können beim beauftragten Projektträger des BMBF jederzeit Projektskizzen eingereicht werden. Bewertungsstichtag im Jahr 2011 ist zunächst der 15. Oktober 2011. In den Folgejahren werden Projektskizzen jeweils zum 15. April und 15. Oktober bewertet.


Projektträger

Projektträger im DLR für das BMBF
Gesundheitsforschung
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn

Ansprechpartner:
Dr. Nicola Steffan
Telefon: 0228/3821-1682
Telefax:0228/3821-1257
E-Mail: medtech@kmu-innovativ.de
Internet: http://www.bmbf.de/foerderungen/16587.php

Interessierten Unternehmen, insbesondere Erstantragstellern, wird empfohlen, sich für eine ausführliche Erstberatung mit der Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes in Verbindung zu setzen: Tel.: 0800 2623-009 (kostenfrei) / Internet: www.kmu-innovativ.de

Weitere Informationen zum download: http://www.bmbf.de/pubRD/leitfaden_kmu_innovativ_medizintechnik.pdf

BMBF-Bekanntmachung: wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit Russland

Schwerpunkte der Förderung sind:

  • Maßnahmen zur Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen,
  • Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll.


Es werden insbesondere Anträge in folgenden thematischen Schwerpunkten berücksichtigt:

  • Optische Technologien
  • Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)
  • Biologische Forschung und Biotechnologien; Lebenswissenschaften
  • Gesundheitsforschung
  • Meeres- und Polarforschung
  • Umwelttechnologien und Nachhaltigkeitsforschung; Gewässerforschung
  • Nanotechnologien
  • Geistes- und Sozialwissenschaften


Weitere Informationen und die gesamte Ausschreibung finden Sie unter:
http://www.bmbf.de/foerderungen/15820.php

Neue deutsch-israelische Ausschreibung für gemeinsame FuE-Projekte

Deutschland und Israel veröffentlichen erneut ihre Ausschreibung für gemeinsame FuE-Projekte mit Schwerpunkt auf der Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren. Es werden Gemeinschaftsprojekte in allen technologischen Bereichen und Anwendungsgebieten berücksichtigt.

Die Fördermittel werden vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi (Deutschland) und vom Büro des Beauftragten für Wissenschaft des Ministeriums für Industrie, Handel und Arbeit (Office of the Chief Scientist - OCS) in Israel im Rahmen der EUREKA-Innovationsplattform bereitgestellt.

Es werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU bis 1.000 Angestellte) gefördert. An dem Gemeinschaftsprojekt sollten mindestens je ein deutsches und ein israelisches Unternehmen beteiligt sein. Forschungseinrichtungen/Universitäten können sich als weitere Teilnehmer oder Auftragnehmer beteiligen.

Der Ausschreibungstext kann hier als PDF-Dokument eingesehen werden. Hier befinden sich außerdem weitere Informationen zu diesem Programm.

Bekanntmachung: im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung von Richtlinie zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit mit Chile

Vom 18. Juli 2010

1.1 Zuwendungszweck
Ziel des Programms ist es, neue Kooperationen, z.B. die Anbahnung gemeinsamer Projekte im Rahmen nationaler Förderprogramme, anzuregen. Das Programm erleichtert die bilaterale Kooperation zwischen Wissenschaftlern in Chile und Deutschland durch gemeinsame Forschungsprojekte, bilaterale Workshops/Seminare sowie Gastaufenthalte von Wissenschaftlern, Forscherdelegationen und gemischten (Wissenschafts-/Wirtschafts-) Delegationen.
Die gemeinsame deutsch-chilenische Ausschreibung erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsstrategie der Bundesregierung und basiert auf dem deutsch-chilenischen Abkommen über Wissenschaft und Technologie von 1970.

2 Gegenstand der Förderung
Schwerpunktbereiche dieser Bekanntmachung sind:

1. Biotechnologie (insb. auch Ernährungsforschung)
2. Grundlagenorientierte Forschung zu Erneuerbaren Energien
3. Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen
4. Umweltwissenschaften
5. Meeres- und Polarforschung
6. Optische Technologien
7. Genomik und Protonik

Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/15040.php

Förderung zum Themenfeld "Innovative Anwendungen der Plasmatechnik" im Rahmen des Förderprogramms "Optische Technologien"

Eine Grundvoraussetzung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland ist die Erforschung und Entwicklung innovativer Produkte und Produktionsverfahren. Als Schlüsseltechnologie leisten die Optischen Technologien, zu der die Plasmatechnik gehört, hierzu einen bedeutenden Beitrag. Deutschland verfügt auf dem Gebiet der Plasmatechnik über eine gute Position sowohl in wissenschaftlich-technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht.

Die positiven Ergebnisse der bisherigen Förderung, die neu aufgeworfenen Fragestellungen und der damit verbundene Forschungsbedarf insbesondere in Teilaspekten plasmatechnischer Verfahren sind Anlass für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zu dieser Bekanntmachung. Die Sicherung der Technologieführerschaft deutscher Unternehmen und die Marktdurchdringung sind vordringliche Ziele dieser Fördermaßnahme.

Schwerpunkte liegen auf folgenden Themenbereichen:

  • Umweltschutz
    • Reinigung von Luft
    • Reinigung von Wasser
  • Funktionale Beschichtungen

Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/14944.php

Erinnerung: Neue deutsch-israelische Ausschreibung für gemeinsame FuE-Projekte

Die Fördermittel werden vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi (Deutschland) und vom Büro des Beauftragten für Wissenschaft des Ministeriums für Industrie, Handel und Arbeit (Office of the Chief Scientist - OCS) in Israel im Rahmen der EUREKA-Innovationsplattform bereitgestellt.

Es werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU bis 1.000 Angestellte) gefördert. An dem Gemeinschaftsprojekt sollten mindestens je ein deutsches und ein israelisches Wirtschaftsunternehmen beteiligt sein. Forschungseinrichtungen/Universitäten können sich als weitere Teilnehmer oder Auftragnehmer beteiligen.

Weitere Informationen zu diesem Programm sowie Ansprechpartner können auf der Seite des BMWi abgerufen werden. Der Ausschreibungstext kann hier als PDF-Dokument eingesehen werden.

Richtlinien über die Förderung zum Themenfeld "Biometrie" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" der Bundesregierung

Die Projektvorschläge sollen relevante Technologien und Verfahren einschließlich Handlungsstrategien und gesellschaftlicher Fragestellungen einbeziehen. In jedem Fall wird eine umfassende Analyse des angestrebten Zugewinns an Sicherheit bzw. Komfort und der möglichen gesellschaftlichen Wechselwirkungen der Technologie erwartet.

Die Bemessung der jeweiligen Förderquote muss den Gemeinschaftsrahmen der EU-Kommission für staatliche FuEuI(Forschung und Entwicklung und Innovation)-Beihilfen berücksichtigen. Dieser Gemeinschaftsrahmen lässt für KMU eine differenzierte Bonusregelung zu, die ggf. zu einer höheren Förderquote führen kann. Es findet die KMU-Definition der EU Anwendung (http://www.kp.dlr.de/profi/easy/bmbf/pdf/0119.pdf).

Weitere Informationen: www.bmbf.de/de/14168.php

Optische Technologien

Das BMBF unterstützt mit der Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Optische Technologien" industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben von KMU zur Stärkung ihrer Innovationsfähigkeit. Wesentliches Ziel der BMBF-Förderung ist die Stärkung der KMU-Position bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung.

Die Förderung zielt auf risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben ab, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen dem Bereich der Optischen Technologien zuzuordnen sowie für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein.

Verfahren
Für Ihre Fragen stehen Ihnen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Der "Lotsendienst" hilft Ihnen bei grundsätzlichen Fragen zur Förderung. Detaillierte fachliche Fragen beantwortet jeweils der für einen Technologiebereich zuständige Projektträger. Für die Einreichung von Skizzen steht ein spezielles Online-Werkzeug zur Verfügung.
Daten zur Einreichung

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober.

BMBF Bekanntmachung über die Förderung zum Themenfeld "Quantenkommunikation" im Rahmen des Förderprogramms "IKT 2020"

Das BMBF unterstützt mit der Fördermaßnahme "Quantenkommunikation" Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen bei der Erforschung und Entwicklung von Komponenten und Konzepten für quantenoptische Systeme der Zukunft. Die Teilnehmer sollen durch die Förderung in die Lage versetzt werden, die erheblichen wissenschaftlichen Herausforderungen bei der Realisierung von Quantenrepeatern zu meistern. Langfristig soll die Fördermaßnahme die Voraussetzungen schaffen, damit Unternehmen in Deutschland vom Anwendungspotenzial der Quantenkommunikation profitieren können.
Die Fördermaßnahme zielt auf Innovation und Wachstum in Deutschland. Daher kommt der Verwertung der Projektergebnisse in Deutschland eine besondere Bedeutung zu. Da Innovations- und Beschäftigungsimpulse gerade auch von Unternehmensgründungen ausgehen, sind solche Gründungen im Anschluss an die Projektförderung des BMBF erwünscht. Unterstützung bietet hier der High-Tech-Gründerfonds der Bundesregierung. Weitere Informationen finden sich unter (www.high-tech-gruenderfonds.de).

http://www.bmbf.de/foerderungen/14190.php

BMBF-Bekanntmachung: Ultrakurzpulslaser für die hochpräzise Bearbeitung

Gegenstand der Förderung

Im Rahmen der zu fördernden Projekte sollen Arbeiten zur Erforschung und Entwicklung innovativer Ultrakurzpulsstrahlquellen und neuer Verfahrenstechnologien zusammen mit der entsprechenden System- und Anlagentechnik für die hochpräzise Materialbearbeitung sowie Anwendungen in der Medizin und den Lebenswissenschaften durchgeführt werden. Die Pulsdauern sollen dabei in der Regel zwischen 10 ps und 10 fs liegen.

Die Arbeiten eines Verbunds sollen sich auf einen der beiden folgenden Schwerpunkte konzentrieren:

  • Erforschung und Entwicklung innovativer und anwendungstauglicher UKP-Strahlquellen, die insbesondere das Potenzial für eine Steigerung von Präzision und Produktivität der Bearbeitung aufweisen oder auf Grund besonderer Eigenschaften neue Anwendungsfelder für die Ultrakurzpulstechnologie erschließen.
  • Erforschung und Entwicklung neuer Verfahrenstechnologien für die hochpräzise Bearbeitung auf der Basis verfügbarer Ultrakurzpulslaser für Anwendungen in der industriellen Fertigung, der Medizin oder den Lebenswissenschaften.
     

Verfahren

Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind zunächst dem Projektträger bis spätestens 31.05.2010 Projektskizzen vorzulegen.

Die vollständige Bekanntmachung finden Sie unter: http://www.bmbf.de/foerderungen/14203.php
Quelle: BMBF-Bekanntmachung vom 04.02.2010

Bundesforschungsministerium fördert Technologie für Körperscanner nach der Leitlinie "Mehr sehen, weniger zeigen"

Das BMBF legt bei dem gesamten Sicherheitsforschungsprogramm großen Wert auf die ethische Komponente. Deshalb ist eine geisteswissenschaftliche Begleitforschung fest in dem Programm integriert. Damit sollen Freiheits- und Persönlichkeitsrechte geschützt werden, bei gleichzeitigem Anspruch, höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Im Fall der Detektion von Explosivstoffen in Flughäfen bei Personenkontrollen gilt bei den Förderprojekten deshalb die Leitlinie: "Mehr sehen und weniger zeigen." Der Gefahrstoff soll präzise erkannt, der Mensch aber nur schematisch dargestellt werden. Mit ersten Ergebnissen wird Mitte 2010 gerechnet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.Sicherheitsforschungsprogramm.de und auf der Website www.bmbf.de.

Bekanntmachung des BMWi

Richtlinie zur Förderung der Anbahnung von Technologiekooperationen mittelständischer Unternehmen mit wirtschaftlich-technisch bedeutsamen Ländern (ausgenommen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union). BAZ vom 08.05.2009.

www.foerderinfo.bund.de/de/3117.php

Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Am 13. Februar 2009 hat die EU-Kommission der Öffnung des ZIM bis zum 31.12.2010 für ost- und westdeutsche Unternehmen bis 1000 Beschäftigte genehmigt. Damit können ab sofort auch diese Unternehmen entsprechend der Änderung der ZIM-Richtlinie vom 3. Februar 2009 entsprechende Anträge auf Förderung von Kooperations- und Einzelprojekten bei den Projektträgern AiF Berlin und EuroNorm stellen.

www.zim-bmwi.de/download/infomaterial/richtlinie-zim-ab-18.02.2009

Eurostars: BMBF vernetzt forschende KMU in Europa

Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Deutschland soll der Einstieg in die internationale Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung von nun an deutlich erleichtert werden: Das ist Ziel des neuen europäischen Programms Eurostars, an dem die Bundesregierung über das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt ist. Das BMBF hat das Programm mit initiiert und entscheidend dazu beigetragen, es auf den Weg zu bringen. Mit Eurostars sollen die Innovationskompetenz und Wettbewerbsfähigkeit der KMU nachhaltig gestärkt werden. "Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat unseres Arbeitmarktes in Deutschland und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftskraft unseres Landes. Eurostars soll den KMU über internationale Kooperationen in Forschung und Entwicklung Zugang zu neuen Märkten, Geschäftspartnern und Know-how ermöglichen, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag.

www.bmbf.de/press/2535.php

Forschung und Entwicklung: Zukunfts- und Innovationsfonds Niedersachsen

Die Stiftung Zukunfts- und Innovationsfonds Niedersachsen unterstützt Projekte, die durch Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und andere Projektträger in Niedersachsen durchgeführt werden. Themenfelder sind * Entwicklung, Transfer und Implementierung von Technologien und Innovationen in niedersächsischen Unternehmen / * Erkundung und Erforschung technologischer Zukunftsfelder für die niedersächsische Wirtschaft, / * Förderung des Dialogs zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Schule und Gesellschaft zu technologischen und nachhaltigen Innovationen. Antragsberechtigt sind niedersächsische Unternehmen (insbesondere KMU), * Hochschulen, nicht gewinnorientierte Forschungseinrichtungen, schulische und nicht gewinnorientierten außerschulische Bildungseinrichtungen. Projektvorschläge können direkt bei der Geschäftsführung der Stiftung eingereicht werden. Dazu reicht eine kurze Projektskizze.

www.zukunftsstiftung-niedersachsen.de/stiftung/foerderung.html

Bekanntmachung zur Förderung des Forschungsprofils der Fachhochschulen in den Fachprogrammen "Profil - Neue Technologien (Profil-NT)"

Die Beteiligung von Fachhochschulen an den Verbundprojekten der BMBF-Fachprogramme derzeit noch gering und soll deshalb intensiviert werden. Im Rahmen der Maßnahme Profil-NT wird den Fachhochschulen, die sich mit einem besonders herausragenden Forschungsbeitrag erfolgreich an einem Verbundprojekt der Fachprogramme beteiligen, eine zusätzliche Fördermöglichkeit gewährt. Die Fachprogramme, in deren Rahmen den Fachhochschulen Antragsmöglichkeiten zu "Profil-NT" eröffnet werden, werden in einer laufend aktualisierten Liste der Fachprogramme auf der BMBF-Homepage aufgeführt. (veröffentlicht am 25.01.07)

www.bmbf.de/foerderungen/7419.php

Förderung von „Wissenschaftlichen Vorprojekten“ (WiVorPro)

BMBF fördert seit 2006 Hochschulen und Forschungsinstitute, um neuartige und wichtige wissenschaftliche Themenstellungen im Bereich der Optischen Technologien noch schneller als bisher zu identifizieren und zu bewerten können.

www.photonicnet.de/content/portlets/bekanntmachungen/wivorpro/

"Transfer-" und "Gründungsprojekte"

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft möchte einen stärkeren Beitrag zum Erkenntnistransfer aus DFG-geförderten Projekten leisten und bietet deshalb neue Fördermöglichkeiten an. Diese neue Art der Förderung soll insbesondere den „Transfer über Köpfe“ stärken und damit neue wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit den dazugehörigen Wissenschaftlern frühzeitig in Bereichen außerhalb des engeren Forschungsumfeldes ansiedeln. Das Hauptaugenmerk liegt deshalb auf dem kreativen wissenschaftlichen Nachwuchs.

www.photonicnet.de/content/portlets/bekanntmachungen/die-dfg-staerkt-die-verbindung-von-wissenschaft-und-wirtschaft

BMBF-Bekanntmachung: KMU-innovativ - Photonik/Optische Technologien

Gegenstand der Förderung sind industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben in Form von Einzel- oder Kooperationsprojekten, die gekennzeichnet sind durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko.
Die FuE-Vorhaben müssen dem Bereich der Photonik zuzuordnen, anwendungsbezogen sowie für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein.

Beispielhaft können folgende Themen bzw. Fragestellungen mit einbezogen werden:

• Photonik in der Produktion
• Optische Messtechnik und Sensorik
• Optische Komponenten und Systeme
• Beleuchtungstechnik
• Organische Elektronik.

Antragsberechtigt sind KMU und im Rahmen von Verbundprojekten auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

Die Förderdauer beträgt bis zu drei Jahre.

Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt.

 

Projektträger:

VDI Technologiezentrum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Ansprechpartner:
Gerhard Funke

Telefon: (02 11) 62 14-6 27
E-Mail: funke@vdi.de
Internet: http://www.kmu-innovativ.de

Den gesamten Text der Bekanntmachung finden Sie unter: www.bmbf.de/foerderungen/19682.php